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Die Förderung von Biokraftstoffen in der EU und Nordamerika trägt nur minimal zum Klimaschutz bei. Sie verursacht aber für Verbraucher und Steuerzahler jährlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe. Die derzeitige Förderpolitik führt auch dazu, dass ein zunehmender Teil der Weltagrarproduktion für
Kraftstoffe verwendet wird, was sich dann auch in den steigenden Lebensmittelpreisen niederschlägt.
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Inhalt
- Ausführliches Inhaltsverzeichnis (pdf, 49kB, engl.)
- Zusammenfassung (pdf, 55kB, engl.)
- Enleitung (pdf, 25kB, engl.)
- 1. Facts and Trends
- 2. Quantitave analysis of biofuel policies and developments
- 3. Costs and benefits of biofuel support policies
- 4. Summary, Conclusions and Policy Recommendations
Infomaterial
Bezugsquellen
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für Mitarbeiter staatlicher Stellen über OLISnet
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September 2008, 146 Seiten, €30,00, ISBN 978-92-64-04922-2
Weitere Informationen
Weitere Studien zum Thema
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Biofuels: Linking Support to Performance - In den OECD-Mitgliedsländern wurden 2007 Biokraftstoffe mit 15 Milliarden US$ subventioniert. Wie ist demgegenüber ihr Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels einzuschätzen?
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OECD-FAO Agricultural Outlook 2008-2017 - Der OECD-FAO Agricultural Outlook bietet Prognosen für die Preis- und Marktentwicklung für die wichtigsten Agrarprodukte.
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Energy Technology Perspectives 2008 - Der Energiebedarf der Welt zur Aufrechterhaltung von Wirtschaftswachstum und Entwicklung steigt unaufhörlich. Doch die Energieressourcen werden knapp, und bereits die CO2-Emissionen aus dem heutigen Energieverbrauch bedrohen unser Klima.
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www.oecd.org/de/bioenergie
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